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Impulsletter
Familienglück
Liebe Eltern
Mit dem Familienglück ist es wie beim Hausbau. Um als Familie glücklich leben zu können, brauche ich ebenfalls ein stabiles Fundament. Dieses besteht meiner Erfahrung nach aus zwei Bestandteilen:
 
Für sich selber sorgen
Familienglück erwächst aus Beziehungspflege, und die beginnt bei jedem Einzelnen selbst. Die Zufriedenheit der Eltern, das Gefühl, mit dem eigenen Leben gut zurechtzukommen, ist die beste Grundlage für glückliche Beziehungen. Denken Sie also erst einmal an sich selbst. Seien sie gut zu sich selbst. Sich immer mal wieder Raum für die eigenen Bedürfnisse zu nehmen, führt zu einer besseren Stimmung. Diese überträgt sich automatisch auch auf die Kinder und den / die Partner/in.
 
Paarbeziehung pflegen
Die Devise heisst: Von der Freude des Paares in die Freude der Familie. Die Beziehung der Eltern ist zentral für das Familienglück. Wenn Eltern Probleme miteinander haben, sollten sie diese untereinander lösen. Die Kinder haben nichts damit zu tun. Sie dürfen nicht verantwortlich werden für das Glück der Eltern.
 
Eine wichtige Frage, die man sich als Eltern stellen sollte, ist deshalb: „Wie können wir die Elternschaft so organisieren, dass unsere eigenen Bedürfnisse und unsere Paarbeziehung nicht auf der Strecke bleiben?“
 
 
Auf dem beschriebenen Fundament können schliesslich die vier tragenden Säulen des Hauses errichtet werden. Diese sind:
 
Das Heute ist wichtig
Wagen Sie den Perspektivenwechsel. Lenken Sie den Blick auf das heute. Heute soll’s schön sein! Familienglück dreht sich nicht um das später im Leben. Das Gelingen der gegenwärtigen Eltern-Kind-Beziehung ist entscheidend. Wenn Sie Ihr Kind heute stärken, wenn Sie ihm heute Anerkennung schenken und sich das Kind verbunden fühlt, können sie die Zukunft getrost auf sich zukommen lassen.
 
Ärger gehört dazu...und mit Humor geht vieles leichter
Ärger und Sorgen gehören im Leben mit Kindern dazu. Rechnen Sie damit, dass nicht immer alles rund läuft. Das Leben kann Sie nur erschüttern, wenn Sie meinen, es müsse immer alles positiv sein. Versuchen Sie auch, Enttäuschungen durch falsche Erwartungen zu vermeiden. Dazu gehört auch, mehr Abstand und vor allem Humor in Ihr Leben mit den Kindern zu bringen.
 
Respektvoller Umgang
Bemühen Sie sich darum, sich selbst und andere niemals abzuwerten. Bei Kritik geht es darum, immer die Person und das Verhalten zu trennen. Ein bestimmtes Verhalten mag kritikwürdig sein, aber der Mensch ist immer in Ordnung. Seien Sie also nicht zu streng mit sich selbst und führen Sie einen respektvollen Umgang mit Ihren Mitmenschen.
 
Freiraum und Grenzen
Um Kinder stark zu machen, brauchen Sie die richtige Balance zwischen Freiraum und Grenzen. Genügend Freiheiten ermöglichen es Kindern, ihre Neugier und Entdeckungsfreude zu entfalten. Zudem wird ihr Eigensinn sowie Kooperationswille bewahrt. Auf der anderen Seite stellen Grenzen für Kinder wichtige Leitlinien dar, an welchen sie sich orientieren können. Dies gibt ihnen Halt und Sicherheit.
 
 
Vielleicht steht auch bei Ihrem Haus des Familienglücks die eine oder andere Renovationsarbeit an? Ich wünsche Ihnen dabei ein freudvolles und kreatives Schaffen sowie gutes Gelingen.
 
Für die kommende Advents- und Weihnachtszeit wünsche ich Ihnen lichtervolle und erfüllte Momente.
 
Herzliche Grüsse
Manuel Winteler
Ausblick
 
Ende Januar führe ich den spannenden Workshop Wutmonster und Angsthasen – Wie kann ich mein Kind mit seinen Gefühlen begleiten? durch. Hier finden Sie weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten.
 
Der erste Impulsletter im neuen Jahr widmet sich dem Thema Mitgefühl.
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